Sie finden hier topaktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema Eisenmangel. Darin eingeschlossen ist der Eisenmangel ohne Anämie sowie die klassische Eisenmangelanämie.
Prof. W.A. Wuillemin, Hämatologie Luzern, Prof. D. Surbek, Gynäkologie Bern und Dr. B. Favrat, Innere Medizin Lausanne, bürgen für die Korrektheit und Aktualität der Information.
Vor allem die Verfügbarkeit von gut verträglichen parenteralen Eisenpräparaten in den letzten Jahren und der Nachweis, dass die Eisensubstitution bereits vor der Entwicklung einer Anämie Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Haarausfall und Leistungsschwäche zu verbessern vermögen, hat das Thema Eisenmangel zu einem topaktuellen medizinischen Diskussionsthema gemacht.
Epidemiologie: Eisenzufuhr, Metabolismus, Verlust, Prävalenz des Eisenmangels mehr >>
Risikogruppen: Eisenmangel bei Frauen, Kindern, Älteren, Leistungssportlern und Patienten mit chronischen Darmerkrankungen, Niereninsuffizenz, malignen Tumoren und Herzinsuffizienz mehr >>
Symptome: Leitsymptome sind Müdigkeit (Fatigue), Einbusse an Kraft, Leistung und kognitiver Funktion, Haarausfall sowie eingeschränkte Thermoregulation mehr >>
Diagnose: Bedeutung der Anamnese; Messung und Interpretation des Ferritins und weiterer Laborparameter mehr >>
Therapie: Orale und intravenöse Eisentherapie, Berechnung des Eisenbedarfs und spezielle Aspekte je nach Risikogruppe mehr >>
Andere für Eisenmangel gebrauchte Begriffe
Eisenmangelsyndrom, Eisenmangel Syndrom (= Eisenmangel ohne Anämie)
Iron Deficiency Syndrome (IDS)
Manchmal auch Ferritinmangel, Ferritin Mangel, Ferritinmangelsyndrom, Ferritinmangel Syndrom, Ferritin Mangelsyndrom
Mediscope
28.07.2009 - dde
Ein Expertenteam bürgt für Aktualität und Qualität. Mitglieder sind:
- Prof. W.A. Wuillemin
Luzern
- Prof. D. Surbek
Bern
- PD Dr. B. Favrat
Lausanne
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Verlässliche, aktuelle Information rund um den Eisenmangel, für Laien aufbereitet